Dynamisch, schnell und leistungsstark – die Rennwagen

Die Rennwagen teilen sich in zwei Kategorien auf. Das sind zum Einen die wendigen Flitzer, die man bei den Formel 1 Rennen zu sehen bekommt. Sie sind extrem leicht, können rasant beschleunigen und bringen es auf hohe Geschwindigkeiten. Bei der Königsklasse unter den Rennwagen ist jede Menge Elektronik an Bord, die es dem Fahrer erlaubt, bei den Rennen das Letzte an Leistung aus dem Fahrzeug herausholen zu können. Die gesamte Technik der Fahrzeuge ist so ausgelegt, dass Räder in Sekundenschnelle ausgetauscht werden können und auch die Betankung in beeindruckender Geschwindigkeit möglich ist. Die Fahrzeugaufbauten bestehen in den meisten Fällen nicht aus Metall, sondern auch dem deutlich leichteren Carbon, das auch beim Bau von Ultraleichtflugzeugen verwendet wird.

Eine zweite Kategorie bei den Rennwagen stellen die Tourenwagen dar. Die ersten Modelle wurden bereits 1894 hergestellt. Die Tourenwagen wirken von außen wie ein etwas zu bullig geratener klassischer PKW, besitzen aber eine deutlich stärkere Motorisierung, die rasantes Beschleunigen ermöglicht. Weitere Kennzeichen dieser Rennwagen sind eine verstärkte Fahrgastzelle und Sportsitze, deren Gurtsysteme eher an den Pilotensitz eines Flugzeuges erinnern. Schnelle Bremsmanöver und punktgenaue Kurvenfahrten werden durch den Einbau von elektronischen Fahr- und Stabilisierungshilfen möglich.